Die Umstände des Falls Doris Heinze lassen jenseits der persönlichen Verfehlungsebene die Frage nach strukturellen Veränderungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zwingend erscheinen. Nicht zuletzt aufgrund der Erfahrungen anderer Länder, die ihre Rundfunksysteme im Hinblick auf Transparenz und Heterogenität reformiert haben, hält der BUNDESVERBAND DER FERNSEH- UND FILMREGISSEURE ein Umdenken bei Programm- und Produktionsstrukturen für unumgänglich. Unsere Demokratie hat eine Arbeitsstruktur des öffentlich-rechtlichen Rundfunks verdient, die sich an den gleichen pluralistischen Maßstäben orientiert, wie sie in seinem Programmauftrag vorgeschrieben sind. Das scheint angesichts der Konzentrationsentwicklungen und konzernähnlichen Verzweigungsbestrebungen der öffentlich-rechtlichen Anstalten in den letzten Jahren ins Abseits geraten zu sein. Der Fall Heinze beim NDR verdeutlicht dies schmerzlich. Er ist für den Berufsverband der Fernseh- und Filmregisseure in Deutschland Anlass, Reformüberlegungen zur Arbeitsweise des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auch grundsätzlich zu diskutieren.
1. ENTFLECHTUNG VON FERNSEHFILM-PRODUKTION UND VERBREITUNG.
Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben sich mittlerweile als riesige Medien-Großkonzerne aufgestellt. In den USA ist dies seit langem verboten. Hier ist eine strikte Trennung von Content-Produktion und Broadcasting gesetzlich vorgeschrieben. Die krakenhafte Ausdehnung öffentlich-rechtlicher Anstalten mit weitreichenden horizontalen und vertikalen Verflechtungen durch Gründung von Tochterfirmen vor allem in den Bereichen Produktion, Technik und Rechtehandel gehört jetzt auf den Prüfstand. Die EU wünscht, dass ein fairer Wettbewerb unter unabhängigen Auftragsproduzenten stattfindet. Dafür Quoten vorzuschreiben, wie es in Frankreich und Großbritannien längst üblich ist, wäre rundfunk¬rechtlich in Erwägung zu ziehen.
2. EINRICHTUNG VON OMBUDSSTELLEN UND COMPLIANCE-REVISOREN.
Das geschlossene, nur von wenigen Abteilungschefs beherrschte Auftragssystem des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hat Abhängigkeiten und Duckmäusertum erzwungen. Produktionsfirmen und freiberufliche Mitarbeiter, die oft besonders abhängig sind, sollten Missstände ohne Gefährdung ihrer weiteren Arbeitsmöglichkeiten und damit ihrer Existenz offenlegen können. Dazu wäre die Einrichtung vertraulich arbeitender Ombudsstellen und eines funktionierenden Compliance-Revisionssystem in den Anstalten anzuraten.
3. ARBEITSBEDINGUNGEN MÜSSEN AUCH BEI ÖFFENTLICH-RECHTLICHEN AUFTRAGSPRODUKTIONEN FAIR UND REDLICH SEIN.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat eine Vorbildfunktion für faire und redliche Auftrags- und Arbeitsbedingungen. Dies sollte sich nicht nur auf die fest angestellten Anstaltsmitarbeiter beschränken. Das Outsourcing von Produktionsstätten darf nicht länger zur Umgehung getroffener tariflicher Vereinbarungen genutzt werden. Die Anwendung des Urhebervertragsrechts, von Tarifverträgen und gesetzlichen Arbeitszeitregelungen muss für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und für seine Töchterfirmen oder Auftragsproduzenten verbindlich sein. Die Dumpingbereitschaft von Töchterfirmen und Auftragsproduzenten bezüglich Drehtagen, Honoraren und Arbeitszeitüberschreitungen ist zu beenden.
4. UMSETZUNG DES URHEBERVERTRAGSRECHTS UND DES RUNDFUNKSTAATSVERTRAGS.
Die öffentlich-rechtlichen Anstalten sind aufgefordert, verbindliche Verhandlungen über Honorargrundsätze nach den Bestimmungen des Urheberrechtsgesetzes aufzunehmen. Angemessene Vergütungen und Wiederholungshonorare für Urheber dürfen nicht länger einseitig bestimmt werden, sondern sind in Form gemeinsam ausgehandelter Vergütungsregeln festzulegen. Die Aufforderung der Länder im 12. Rundfunkänderungs¬staatsvertrag, Auftragsproduzenten und Urhebern ausgewogene Auftragsbedingungen und eine faire Rechteaufteilung einzuräumen, ist substanziell umzusetzen.
5. HÖHERE INVESTITIONEN IN DIE QUALITÄT UND ERARBEITUNG DES PROGRAMMS.
Von ca. 8 Milliarden EUR Gebühren gelangt ein zu geringer Teil in die Produktion von Qualitätsprogrammen. Die irrige Verwechslung von Innovation mit Sparzwang ist der falsche Weg. Notwendig sind neue und mutigere Formen und Formate, bevor ausländische Produktionen den deutschen den Rang ablaufen. Um das Qualitätsprogramm zu stärken, ist es notwendig, die Zusammenarbeit zwischen den Werkschöpfern, also zwischen Autor und Regisseur und dem programmverantwortlichen Redakteur zu verbessern und offener zu gestalten. Das Bestreben, die bestmögliche ästhetische Qualität zu entwickeln und zu fördern, muss wieder Programmgrundsatz werden. Dazu gehört, die Stoffentwicklungs- und Produktionsvorbereitungsbudgets zu erhöhen und mehr Genre-Vielfalt zuzulassen.
6. DIE ARBEIT MIT GEBÜHRENGELDERN ERFORDERT TRANSPARENZ UND PLURALITÄT.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk gibt fiktionale Fernsehproduktionen im Umfang von ca. einer Milliarde jährlich in Auftrag. Fernsehfilmchefs der großen Anstalten verwechseln ihre Aufgabe gelegentlich mit der Rolle eines Hollywood-Großproduzenten. Das sind sie aber nicht. Da sie steuerähnliche Gebühren einsetzen, sind sie auf ein Höchstmaß an Transparenz, kultureller Vielfalt und dramaturgischer Anregungskraft zu verpflichten. Die Programm¬grundsätze des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sind entsprechend zu präzisieren und regelmäßig kritisch (d.h. auch: durch Sachverstand von außen) zu evaluieren. Die verantwortungsvolle Entscheidung weniger Fernsehfilm- und Serienchefs und -chefinnen darf nicht zur dauerhaften Monokultur und Formatierung ganzer Sendeflächen führen. Die Umsetzung des pluralistischen Programmauftrags ist die Basis eines erfolgreichen öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
7. INTERESSENSKONFLIKT VON KINO- UND FERNSEHVERWERTUNG AUS DEN FILMFÖRDERUNGEN HERAUSHALTEN.
Die fortschreitende Formatierung der Sendelandschaft macht auch vor dem deutschen Kinofilm nicht Halt. Der leidet unter der immer größer werdenden Einflussnahme der öffentlich-rechtlichen wie auch der privaten Sender. Die oft praktizierte Personalunion von Redakteur und Gremienmitglied von Förderjurys sollte Einhalt geboten werden. Die Sender dürfen sich als Mitgesellschafter von Förderinstituten nicht länger Zugriffsmöglichkeiten auf die inhaltliche Gestaltung von Kinoprojekten oder auf die Förderung eigener Co-Produktionen sichern. Filmfördermittel sind ausschließlich für Kinofilme einzusetzen. Einzahlungen der Sender in Fördertöpfe müssen bindungsfrei erfolgen. Weil Sender Kinofilme in der Zweitverwertung nutzen, sind sie zu verbindlichen, d.h. gesetzlich vorzuschreibenden Abgaben ohne Gegenleistung heranzuziehen. Zudem sollten die öffentlich-rechtlichen Anstalten mehr Sendeplätze für deutsche Kinofilme zur Verfügung stellen und dafür Lizenzen erwerben.
8. GRENZEN FÜR DAS ONLINE-ENGAGEMENT DES ÖFFENTLICH-RECHTLICHEN RUNDFUNKS.
Die Telemedienkonzepte von ARD und ZDF sehen die Einstellung von Fernsehfilmen und Serien für einen Zeitraum von einem Jahr und länger vor – und dies meist ohne Vergütung oder Mitbestimmungsrechte für Urheber und Produzenten. Der finanzielle Aufwand dafür wird im stillen Einvernehmen mit der KEF einfach unterschlagen. Nachdem der öffentlich-rechtliche Rundfunk bereits die Fernsehfilmproduktion und den TV-Rechtehandel dominiert, schickt er sich nun an, auch die Internet-Distribution von fiktionaler wie von dokumentari¬scher Unterhaltung zu beherrschen. Auch hier strebt der öffentlich-rechtliche Rundfunk eine marktbeherrschende Stellung an, überdehnt den Rechtsrahmen und schließt seine werk- wie programmprägenden Partner weitgehend aus. Für die online-Verbreitung von Fernsehfilmen und Serien muss eine angemessene zusätzliche Urheber-Vergütung fällig werden.
JK
DER FALL HEINZE UND DIE FOLGEN
Eine Podiumsdiskussion zeigt: Dies ist mehr als ein TV-Krimi
Besondere Aufmerksamkeit erregte auf dem Hamburger Filmfest die Podiumsdiskussion „DER FALL HEINZE UND DIE FOLGEN – mehr als ein TV-Krimi?“, zu dem der BUNDESVERBAND DER FERNSEH- UND FILMEGISSEURE und der Verband deutscher Drehbuchautoren gemeinsam eingeladen hatten. Es wurden nicht nur der Skandal, sondern dessen Ursachen und Wirkungen, vor allem auf den Umgang mit Kreativen kontrovers verhandelt. Mehr als 100 interessierte Zuhörer, darunter viele Autoren, Regisseure und Schauspieler, beteiligten sich lebhaft an der anschließenden offenen Diskussion über Perspektiven für vielfältiges Fernsehen und ein transparentes öffentlich-rechtliches Rundfunksystem in Deutschland.
Drehbuchautor Dr. Knut Boeser und Regisseur Jobst Oetzmann schilderten die Erfahrungen der Kreativen mit einem immer stärker formatierten Programm und die Gefahren der Machtkonzentration in den Händen weniger Entscheider. Oetzmann wies auf die zunehmende Konzernverschachtelung öffentlich-rechtlicher Anstalten durch die Ausgründung immer neuer Töchterfirmen als strukturelle Voraussetzung für Umgehungstatbestände hin. Mischa Hofmann von Hofmann & Voges stellte die Situation der Produzenten dar, auch er forderte eine bessere Wahrnehmung von Autoren und Regisseuren – zum Wohle der gesamten Branche.
Thomas Schreiber hatte als Leiter des Programmbereichs Fiktion & Unterhaltung im NDR den größten Wortanteil: Krisenmanagement und interne Abläufe im NDR sorgten für Erklärungsbedarf. Ebenso großes Interesse war ihm für seine Ankündigung von Workshops zur Transparenz und zur künftigen Gestaltung öffentlich-rechtlichen Fernsehens sicher. BVR und VDD werden sehr genau beobachten, wie diese Ankündigung mit Leben erfüllt wird und ob sie Reformen anstoßen.
Unterstützung für diesen Vorstoß fand Schreiber u.a. bei Prof. Dr. Volker Lilienthal, der sich zuvor mit kritischen Worten zum öffentlich-rechtlichen Fernsehen geäußert hatte und dessen Erfahrungen bei der Aufdeckung des Schleichwerbungsskandals für erhellende Seitenblicke gesorgt hatten.
VDD und BVR konnten mit dieser Diskussion einen wichtigen Beitrag zur öffentlichen Wahrnehmung eines Skandals leisten, der eben doch mehr war als der „Aufreger der diesjährigen TV-Saison“.
Ein Mitschnitt der Veranstaltung ist als Podcast in Vorbereitung. Er wird demnächst zu hören sein auf: www.stichwortdrehbuch.de .
DER FALL HEINZE
Verkrustung im öffentlich-rechtlichen System
Der Fall der suspendierten NDR-Fernsehspielchefin Doris Heinze ist vor allem jenseits der individuellen Gier, Geltungssucht oder des Verstoßes gegen Verwaltungsrichtlinien von Interesse. Er weist auf ein zu stark hierarchisiertes, zu wenig kontrolliertes, von einigen Hauptabteilungsleitern und –leiterinnen beherrschtes System, das Fernsehfilm- und Serienaufträge in Milliarden EUR-Höhe vergibt.
Die autokratisch anmutende Entscheidungsmacht von Doris Heinze beruht auf Organisations-Entscheidungen der ARD-Führungsspitze. Der langjährige Programmdirektor Struve hat die Anhäufung von Machtfülle auf einige wenige Fernsehspielchefs stark gefördert. Flankierend dazu hat er ein System von Tochterfirmen der ARD installiert, die Programm- oder Honorargrundsätze der öffentlich-rechtlichen Anstalten auch frei auslegen. Diese Selbst-Positionierung der ARD führt zur Entwertung von Kontrollinstanzen. Rundfunkräte, Gesetzgeber (das sind die Länder) oder Kartellamt und EU sollten das hinsichtlich des fairen Wettbewerbs überprüfen.
Auf der anderen Seite ist festzuhalten, dass viele Drehbuchautoren und Regisseure in den Fernsehfilm-Redaktionen der ARD immer wieder kompetente Dramaturgen gefunden haben, mit denen sie im gegenseitigen Respekt stimmige Projekte entwickeln. Gerade der deutsche Fernsehfilm galt lange als Königsdisziplin und im internationalen Vergleich als hochwertig. Allerdings hat dieses Ansehen in den letzten Jahren auch aufgrund einsamer Geschmacksentscheidungen von Programmautokraten gelitten.
Die Rückbesinnung auf eine große Stärke der ARD, die Vielfalt in Ausrichtung und Anzahl der Redaktionen, hat anders als bei anderen Sendern immer noch große programmästhetische Kraft. Die gilt es, verbunden mit einer von Regisseuren und Autoren unterstützten Reflektion über die Organisations-, Arbeits- und Entscheidungsstrukturen der Fernsehfilm-Redaktionen, neu zu bestimmen.
NDR-Intendant Marmor hat angekündigt, „Transparenz zu schaffen“. Die ist nötig und sollte für das gesamte System der öffentlich-rechtlichen Fernsehfilmproduktion gelten. Auf den Prüfstand gehören die Programm- und Auftragsvergabekriterien ebenso wie das sich zunehmend verschlechternde Honorarsystem, in dem Autoren und Regisseure immer häufiger mit Pauschalen abgefunden werden, Entwicklungs- oder Überarbeitungskosten von Projekten versickern. Gerade im Bereich der Produktion öffentlich-rechtlicher Fernsehfilme sollte ein Klima der offenen Auseinandersetzung vorherrschen, in der ästhetische Innovationen willkommen, Willkür und geschmäcklerische Entscheidungen aber strukturell ausgeschlossen sind.
JÜRGEN KASTEN
Linksammlung zum Fall Heinze und zur Kritik am öffentlich-rechtlichen Fernsehfilm-System
Die Enthüllung von Selbstherrlichkeit und schamloser Selbstbereicherung der entlassenen NDR-Fernsehfilmchefin Doris Heinze hat breite Resonanz in den Medien gefunden. Zunächst ging es um den personalisierten Skandal, um den tiefen Fall einer mächtigen Medienmanagerin. Mittlerweile jedoch steht auch das System der öffentlich-rechtlichen Fernsehfilm-Produktion einschließlich seiner Herstellungsfirmen in der Kritik. Ein System, das Anpassung, ästhetische Verarmung und Banalitäten erzwingt und autokratische Verkrustung sowie geschmäcklerische Willkür zur Leitlinie werden lässt.
Fast täglich erscheinen in den wichtigsten Tageszeitungen neue Artikel. Wir dokumentieren in dieser Linksammlung nur die wichtigsten von ihnen:
06.09.2009 / SPIEGEL
Drehbuchskandal – NDR verschärft Regeln, Staatsanwalt ermittelt
www.spiegel.de/kultur/tv/0,151…
06.09.2009 / FAZ.net
www.faz.net/s/Rub510A2EDA82CA4…
5.9.2009 / Hamburger Abendblatt
Drehbuchskandal beim NDR. Die Angst vor dem System Heinze
www.abendblatt.de/kultur-live/...
5.9.2009 / Hamburger Abendblatt
Drehbuchskandal beim NDR. Doris Heinze gesteht: Ich bin Marie Funder
www.abendblatt.de/kultur-live/...
04.09.2009 / FOCUS
Drehbuchskandal – Staatsanwaltschaft ermittelt
www.focus.de/kultur/medien/dre…
04.09.2009 / SZ
Mittelmaß und Wahn
jetzt.sueddeutsche.de/texte/an…
02.09.2009 / FAZ.net
ARD-Drehbuchaffäre – Nur ein Vertrauensbruch?
www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24…
02.09.2009 / FAZ.net
ARD-Skandal – Es kann nur eine geben
www.faz.net/s/Rub510A2EDA82CA4…
02.09.2009 / FAZ.net
Doris Heinze packt aus. Mach mir den Niklas
www.faz.net/s/Rub510A2EDA82CA4…
02.09.2009 / Financial Times Deutschland
Drehbuch-Skandal. ARD schließt härtere Kontrollen aus
www.ftd.de/it-medien/medien-in…
02.09.2009 / SPIEGEL
TV-Film in der Krise. Quatsch mit Quote
www.spiegel.de/kultur/tv/0,151…
1.9.2009 / Hamburger Abendblatt
Drehbuch-Skandal beim NDR. Fall Heinze: Die Beteiligten werden äußerst nervös
www.abendblatt.de/kultur-live/...
31.08.2009 / FAZ.net
ARD-Skandal – 7 Bücher auf einen Streich
www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24…
31.08.2009 / FOCUS
NDR-Drehbuchskanal – Filme aus der eigenen Feder
www.focus.de/kultur/medien/ndr…
31.08.2009 / FOCUS
Medien: Affäre um NDR-Fernsehspielchefin weitet sich aus
www.focus.de/kultur/diverses/m…
31.08.2009 / Hamburger Abendblatt
NDR-Filmchefin. Fall Heinze: Noch mehr Phantom-Autoren
www.abendblatt.de/kultur-live/...
31.08.2009 / Financial Times Deutschland
Betrug beim NDR. Fernsehfilm-Chefin hat heimlich als Autorin kassiert
www.ftd.de/it-medien/it-teleko…
31.08.2009 / SPIEGEL
NDR: Suspendierte „Tatort“-Chefin kaufte auch eigenen Drehbücher ein
www.spiegel.de/kultur/gesellsc…
30.08.2009 / SZ
Skandal um Vetternwirtschaft – Föderaler Wahnwitz ARD
www.sueddeutsche.de/kultur/451…
30.08.2009 / FAZ.net
ARD-Drehbuchaffäre – Nur ein Vertrauensbruch?
www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24…
30.08.2009 / FAZ.net
ARD-Drehbuchskandal – Pseudo-Fernsehen
www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24…
29.08.2009 / SZ
NDR: Skandal um Vetternwirtschaft – Ein Dreh zuviel
www.sueddeutsche.de/kultur/339…
29.08.2009 / Hamburger Abendblatt
Drehbuch-Skandal beim NDR. Das System Heinze: Es gibt noch mehr dubiose Fälle
www.abendblatt.de/kultur-live/...
28.08.2009 / SZ
NDR: Skandal um Vetternwirtschaft – Tatort ARD
www.sueddeutsche.de/kultur/214…
28.08.2009 / FAZ.net
ARD-Skandal – Das Phantom von Hamburg
www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24…
28.08.2009 / FAZ.net
ARD-Skandal – Drehbücher vom Ehemann
www.faz.net/s/Rub510A2EDA82CA4…
