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Aktuelle Nachrichten

171 Artikel
  • Mediatheken nicht zu Lasten der Filmbranche ausweiten

    Telemediennovelle darf nicht ohne Auftrags- und Strukturreform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gedacht werden – 09.08.2017

    Am 8.8. fand in der Landesvertretung Sachsen-Anhalts eine Anhörung zur Novellierung des Rundfunkstaatsvertrages statt. Es geht dabei um die zukünftigen Telemedienangebote, die ARD und ZDF rundfunkrechtlich vorhalten dürfen. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass die Bundesländer eine massive Ausweitung des Mediathekenangebotes von ARD und ZDF auf den Weg bringen wollen. Dies wäre jedoch nur akzeptabel, wenn ARD und ZDF endlich eine angemessene Vergütung für die sich dynamisch entwickelnden Mediathekennutzungen einräumen. Die vollständige Stellungnahme des BVR zu diesem wichtigen medienpolitischen Regelungskomplex finden Sie in dem Link am Ende der nachfolgenden Pressemitteilung. [weiter lesen]

  • Appell der europäischen Filmemacher

    während der Filmfestspiele Cannes – 22.05.2017

    80 Filmemacher haben heute Morgen den nachfolgenden Aufruf unterzeichnet und während der Filmfestspiele Cannes veröffentlicht. [weiter lesen]

  • Urheber/innen gehören in den Mittelpunkt des Urheberrechts

    Welttag des Urheberrechts und Welttag des geistigen Eigentums weisen auf die Bedeutung der Werkschöpfer/innen – 26.04.2017

    Die UN-Organisationen Unesco und World Intellectual Property Organisation (WIPO) haben den 26. April zum WELTTAG DES GEISTIGEN EIGENTUMS und den 23. April zum WELTTAG DES URHEBERRECHTS erklärt. An diesen Tagen sollen Wert und Wichtigkeit der Schöpfungsleistung des Urhebers/der Urheberin und seines/ihres daraus erwachsenden geistigen Eigentums verdeutlicht werden. Das ist angesichts der Bedrängnis, in die das Urheberrecht im digitalen Zeitalter gerat, auch dringend notwendig. Denn mit der tech... [weiter lesen]

  • Regisseure verhandeln weiter mit der ARD

    Mitgliederversammlung des Bundesverbands Regie auf der Berlinale – 10.02.2017

    Im Zentrum der Mitgliederversammlung des BUNDESVERBANDS REGIE e.V. am ersten Berlinale-Tag standen die Verhandlungen über Gemeinsame Vergütungsregeln nach § 36 UrhG für ARD-Auftragsproduktionen. [weiter lesen]

  • Die Verleihung des Deutschen Regiepreises METROPOLIS 2016

    Die Verleihung des Deutschen Regiepreises METROPOLIS 2016

    Gestern wurden die Gewinner und Gewinnerinnen in der HFF München gefeiert – 07.11.2016

    Zum sechsten Mal wählten die Mitglieder des Bundesverbandes Regie e.V. (BVR) aus ihren Reihen die Besten Kolleginnen und Kollegen in den Kategorien Kinofilm, Kinder- u. Jugendfilm, Dokumentarfilm, Nachwuchsfilm, TV-Film und TV-Serie und feierten gestern Abend in einer unterhaltsamen Gala in der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF) die Gewinner und Gewinnerinnen der goldenen METROPOLIS Würfel. Die sonntägliche Gala war der Höhepunkt der TAGE DER REGIE, die mit interessanten und w... [weiter lesen]

  • Frauen in fiktionaler deutscher TV- u. Kino-Regie immer noch weit unterrepräsentier

    Frauen in fiktionaler deutscher TV- u. Kino-Regie immer noch weit unterrepräsentiert

    BUNDESVERBAND REGIE legt neuen Gender-Diversitätsbericht vor – 03.11.2016

    Sowohl im Fernseh- wie auch im Kinobereich ist der Beschäftigungsanteil von Regisseurinnen noch immer gering, stellt der 3. Regie-Diversitätsbericht des Bundesverbandes Regie e.V. aktuell für das Jahr 2015 fest. Damit zementiert sich im sechsten Jahr der Analyse das Bild eines vor allem von Männern geprägten Berufsstandes, obwohl an den staatlichen Filmhochschulen seit den 1990er ... [weiter lesen]

  • Der europäische Dachverband FERA fordert faire Vertragsbedingungen für Regisseure

    Der europäische Dachverband FERA fordert faire Vertragsbedingungen für Regisseure

    PM nach der Jahresversammlung 2016 in Amsterdam – 14.10.2016

    Der europäische Dachverband der Film- und Fernsehregisseure/innen (FERA) begrüßte auf seiner jährlichen Mitgliederversammlung in Amsterdam die aktuelle Aussage von Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission, dass „Künstler und Urheber unsere Kronjuwelen sind“, als einen Schlüsselbegriff europäischer Identifikationsmöglichkeit. Er würdigt damit auch die zentrale Rolle, die audiovisuelle Regisseure/innen für die Erweiterung des digitalen Binnenmarktes und Förderung... [weiter lesen]

  • Die Nominierten für den Deutschen Regiepreis METROPOLIS 2016

    Die Nominierten für den Deutschen Regiepreis METROPOLIS 2016

    Preis für das Lebenswerk geht an EDGAR REITZ – 21.09.2016

    Der BUNDESVERBAND REGIE e.V. (BVR) ist mit über 800 Mitgliedern eine der mitgliederstärksten Berufsvereinigungen der Film- und Fernsehbranche. Um die Qualität der Werke seiner Mitglieder zu würdigen sowie öffentlich herauszustellen und um die Position von Regisseuren und Regisseurinnen durch Nominierung und Auszeichnung zu stärken, verleiht der BVR den Deutschen Regiepreis METROPOLIS. 2016 erfolgt dies bereits zum sechsten Mal. Der Deutsche Regiepreis ist die Spitzenauszeichnung von... [weiter lesen]

  • Der Regierungsentwurf zum Urhebervertragsrecht ist ein Rückschritt

    Der Regierungsentwurf zum Urhebervertragsrecht ist ein Rückschritt

    Er zementiert unangemessene Vergütungen und die Prekarisierung der Künstler*innen – 01.06.2016

    Der Regierungsentwurf zum Urhebervertragsrecht lässt die Urheber*innen im Regen steht. Passend dazu war das Wetter auf einer Demonstration vor dem Reichstag: es regnete in Strömen. Trotzdem waren mehr als 100 Urheber*innen erschienen, um auf Leitern zu steigen, und so symbolisch in einem treffenden Bild gleiche Augenhöhe bei individuellen wie kollektivvertraglichen Vereinbarungen anzumahnen. Denn davon sind wir nach dem Salto rückwärts des Bundesjustizministers Maas, den er offensichtlich a... [weiter lesen]

  • Eine halbe Briefmarke weniger

    Eine halbe Briefmarke weniger

    BVR zu den Empfehlungen des 20. KEF-Berichts – 25.04.2016

    Die Empfehlung der Kommission zur Ermittlung des Finanzierungsbedarfs der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (KEF), die Haushaltsabgabe um 0,30 EUR pro Monat zu senken, setzt die rundfunkpolitische Symbolpolitik der letzten Jahre fort. Da die Rundfunkgebühren ab 2020 massiv ansteigen werden, ist das wenig verständlich. Beitragskontinuität in Form weiterer Rücklagenbildung wäre der sinnvollere Weg gewesen. Begleitet werden sollte dies durch zwei grundlegende strukturelle Auflagen: 1. ... [weiter lesen]