5. November 2018

PRESSEMITTEILUNG - Deutscher Regiepreis METROPOLIS 2018

Die 8. Verleihung der Deutschen Regiepreise METROPOLIS 2018

 

 

 

 

 

 

 

Regieverband kürt die besten Regisseurinnen und Regisseure des letzten Jahres und Margarethe von Trotta für ihr Lebenswerk

Am Sonntag, den 4. November 2018, wurde zum achten Mal der Deutsche Regiepreis METROPOLIS bei einer Galaveranstaltung im Audimax der Hochschule für Fernsehen und Film in München verliehen. Die unterhaltsame Preisverleihung war Höhe- und Schlusspunkt der TAGE DER REGIE, die dieses Jahr zum fünften Mal mit interessanten Screenings und Panels Regisseure, Branchenprofessionals und Filmstudenten zusammenbrachte.

Die Preisträger des Deutschen Regiepreises METROPOLIS 2018 wurden von den Mitgliedern Bundesverband Regie (BVR) aus jeweils bis zu vier von einer Jury nominierten Vorschläge in einer Online-Abstimmung gewählt.

 

Die Gewinner des Deutschen Regiepreises METROPOLIS 2018 sind:

 

Beste Regie Kinofilm                                               Wolfgang Fischer

für "Styx"

 

Beste Regie Kinder-/Jugendfilm                          Joya Thome

für “Königin von Niendorf“

 

Beste Regie Dokumentarfilm                                Hans Block & Moritz Riesewieck

für “The Cleaners“

 

Beste Regie Fernsehfilm                                         Umut Dag

für “Das deutsche Kind”

 

Beste Regie TV-Serie/Serienfolge                        Christian Schwochow

für  "Bad Banks"

 

Beste Regie Nachwuchs                                          Susan Gordanshekan

für “Die defekte Katze”

 

Ehrenpreis der VG Bildkunst

für das Lebenswerk                                                  Margarethe von Trotta

 

Alle Regiepreise sind dotiert. Das Preisgeld beträgt je EUR 5.000.-, der Lebenswerk-Preis VG Bild-Kunst ist mit EUR 20.000.- ausgestattet.

 

Beste schöpferische Mitwirkung:

Kostümbild                                                                Katharina Ost

für “Die kleine Hexe"

Beste Schauspielerin                                              Susanne Wolff

für ihre Darstellung in „Styx“

Bester Schauspieler                                                Sascha Alexander Gersak

für seine Darstellung in "Gladbeck" und „Somewhere in Tonga“

 

Beste produzentische Leistung                             Marcos Kantis

für die Produktionen „Styx“

 

Beste redaktionelle Leistung                                 Dr. Claudia Gladziejewski