Harby-Bemmann ist eine ägyptische, in Kuwait geborene Filmemacherin, Produzentin, Anthropologin und Autorin, die derzeit an der Friedrich-Schiller-Universität Jena einen Doktortitel in Medienanthropologie anstrebt. Sie hat einen Master-Abschluss in „Visuelle Anthropologie, Medien und Dokumentarpraktiken“ von der Universität Münster.
Harby-Bemmann hat mehrere Kurzfilme in Ägypten gedreht und war auf vielen Filmfestivals. Sie war Vizepräsidentin des Alexandria Short Film Festival (2015–2017) und Dozentin an der Arab Academy for Science and Technology. Sie hat die feministischen Bücher Wings, Beyond the Borders (2023) und Grandmothers, the Richness of Memory (2024) mitgeschrieben.
Sie gründete eine Firma, die Medien produziert. Die Firma hat den Film "The Last Letter to Nasser" (2023) produziert. Beim Luxor African Film Festival wurde der Film von der Jury gelobt.