Maria Knilli

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  • / Produktion
 Maria Knilli

Kontakt

Maria Knilli
Am Glockenbach 8
München
Deutschland
49 89 2010587
knillimaria@t-online.de

Biografie

Profil / Arbeitsbereich

Spielfilm | Dokumentarfilm | Theater (u. a. Markgrafentheater Erlangen, Schauburg München) | Drehbuch | Schnitt | Produktion | Lehrtätigkeit: HFF München, Filmakademie Baden-Württemberg | Theaterarbeit m. Kindern | Medienkunde f. Kinder und Jugendliche | Mitglied Deutsche Filmakademie u. Deutsche Akademie der Darstellenden Künste

Auszeichnungen (Auswahl)

Bundesfilmpreis für Regie 1985 | Filmpreis der Stadt München 1985 | Sonderpreis Max Ophüls Wettbewerb Saarbrücken 1985 | Regiepreis Festival International du Jeunesse Laval 1985 | Bundesfilmpreis für Kurzfilm 1983 | Österreichischer Förderpreis für Filmkunst 1983  

Festivals (Auswahl)

32. Dokumentarfilmfestival München 2017 | 27. International Film Festival Karlovy Vary 1990 | 40. Festival International de Films et Videos de Femmes, Montreal 1990 | 16. Moscow International Film Festival (offizieller deutscher Wettbewerbsbeitrag) 1989 | Festival du Nouveau Cinema, Montreal 1989 | 23. Internationale Hofer Filmtage 1989 | Max Ophüls Preis 1985 | 35. Internationale Filmfestspiele Berlin, New German Films 1985 | Festival de Cannes, Quinzaine des Réalisateurs 1985 | Filmfest München 1985 | 12eme Festival International Cinematographique de Flandre-Gand 1985 | 8th Denver International Film Festival 1985 | 21st Chicago Film Festival 1985 | Österreichische Filmtage, Wels 1984 | 18. Internationale Hofer Filmtage 1984

Tätigkeit als Produzentin

Tittel & Knilli Filmproduktion: "Zugehört", Dokumentarfilm (2019, in Vorbereitung) | "Die Klassenlehrerzeit an der Waldorfschule – Filmmaterial für Lehrerbildung und Forschung", Streaming-Portal für Pädagogische Forschungsstelle (2017-2019) | "Acht – Von der Kunst des Lernens’’, Langzeitdoku (2007-2015), Mehrteiler für BR | ‘‘Integrative Mediation in Organisationen’’ (2009), DVD-Edition für Concadora Verlag

Auslandstätigkeit

Finnland | Österreich | Ungarn | Tschechien | Frankreich | Italien | England

Ausbildung

Hochschule für Fernsehen und Film, München (Diplom)

Sprachen

Englisch I Französisch I (Spanisch) I (Italienisch) I (Russisch)

Filmografie

Auf meinem Weg / Siebte und achte Klasse in der Waldorfschule

Dokumentarfilm 2017 | BR
Produktion: Maria Knilli, Volker Tittel

Mit beeindruckender Klarheit reflektieren die Jugendlichen vor der Kamera, was sie zum Lernen brauchen: tragende Beziehungen, echtes Interesse, persönliche Freiheit, ausreichend Zeit... In berührenden Rückblenden macht Maria Knilli sichtbar, wie sich die Fähigkeiten der Schüler über acht Jahre entfalten. Im Unterricht wird der Übergang in die Oberstufe vorbereitet. Jeder gestaltet eigenverantwortlich eine handwerkliche Projektarbeit: welche Vielfalt! Auf der großen Schulbühne wird ein Shakespeare-Stück einstudiert: Jeder spielt eine Rolle! Und gemeinsam mit ihrer Lehrerin kommt die Klasse endlich am Ziel ihres Fußweges über die Alpen an – in Venedig!

Eine Brücke in die Welt / Vierte bis sechste Klasse in der Waldorfschule

Dokumentarfilm 2013 | BR
Drehbuch: Maria Knilli
Produktion: Maria Knilli, Volker Tittel

Filmemacherin Maria Knilli beobachtet mit der Kamera eine ergreifende Metamorphose: Aus stürmisch hingebungsvollen Viertklässlern werden nachdenklich kritische Sechstklässler. Die Klassenlehrerin versucht, mit dem Unterricht darauf zu antworten: Schritt für Schritt wird das selbstständige Arbeiten erübt, das Klassenzimmer als lebendige, sich stets wandelnde Lern-Werkstatt. Und die Mütter und Väter der Schüler kommen im Film zu Wort: Erfahrungen mit Schule.

 

Guten Morgen, liebe Kinder/ Die ersten drei Jahre in der Waldorfschule

Dokumentarfilm 2010
Drehbuch: Maria Knilli
Produktion: Maria Knilli, Volker Tittel

Schreiben, Lesen, Rechnen. Ein Haus bauen, einen Acker pflügen. Englisch, Französisch. Maria Knilli dreht unauffällig mitten unter den Kindern. Die kleinen und großen Lernschritte werden sichtbar, die Beziehungen untereinander und die Atmosphäre, in der in dieser Klasse gelernt wird: der zärtlichen Ernst, die innige Neugierde, die gemeinschaftliche Begeisterung.