Dr. André F. Nebe

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  • / Regie Dok-Film
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Dr.  André F. Nebe

Kontakt

Dr. André F. Nebe
http://www.andre-f-nebe.de

Biografie

Profil / Arbeitsbereich

Spielfilm | Dokfilm | Musikvideo | Werbung | PC-Spiel

Ausbildung

2010 - 2017 Dissertation zum Thema "Humor und erfolgreiche Kinderfilme - Strukturen ud Relevanz eines filmischen Mittels", Filmuniversität Babelsberg, Konrad Wolf.

2002 - 2004 Regieklasse Filmstudium Universität Hamburg (Hark Bohm)

1995 - 2000 Humboldt-Universität Berlin, Rechtswissenschaften (Staatsexamen)
 

Sprachen

Englisch | Spanisch

Filmografie

Unsere Region im Wandel

Unsere Region im Wandel
Doku-Spiel, Dokumentarfilm, Werbefilm 2018

Dokumentation im Rahmen des BBF-geförderten Verbundvorhabens Wir! - Regionalisierung 4.0

The Race

The Race
Kino-Kinderfilm, Kino-Spielfilm, Kinofilm 2009
Drehbuch: Rowan O' Neill
Produktion: Martin Hagemann, Michael Garland

Die 11-jährige Mary lebt auf einer Farm in Nordirland. Die Arbeit ist hart, aber ihr Traum, eines Tages eine richtige Rennfahrerin zu werden, gibt ihr immer wieder neuen Mut und als dann in der Gegend ein Seifenkistenrennen stattfinden soll, ist ihr Ehrgeiz geweckt. Gegen den Willen ihrer Eltern und der ganzen Gemeinde verfolgt sie unbeirrt ihr Ziel, das Rennen zu gewinnen.

Abspann oder der Held der Stunde

Abspann oder der Held der Stunde
Kinofilm, Kurzfilm, Mehrteiler 2007
Produktion: Movie Members

Eine surreale Szenerie: ein nie gebrauchter GG-Artikel wird aktiv – zur Verwirkung der Grundrechte.

 

Ein dünner Mann wird, im Kino sitzend, von der Leinwand herunter angesprochen - von einem merkwürdigen, dicken Mann in schwarz-weiß. Eine Super-8-Figur, die sich in den laufenden Film einmischt: Der leibhaftige Artikel 18 GG, der bockig seit Jahrzehnten auf seinen ersten Einsatz wartet. Der dicke Artikel beschwert sich, zunehmend vehementer werdend, bei dem dünnen Mann, dass er andauernd vergessen wird. Unerträglich ein Dasein als „Nichts“ zu führen. Der Zuschauer, unfähig mit der Situation umzugehen, kann nur tatenlos miterleben, wie der Artikel von der Leinwand ins Leben flieht…

 

Ein Film, der besonders von seiner witzigen und absurden Ausgangssituation lebt. Im Zuschauerraum eines Kinos und mit der Leinwand spielend, auf der gerade der Abspann des GG 19-Films zu sehen ist, wird im komischen Schlagabtausch zwischen Zuschauer und Grundgesetzartikel nicht nur die Bedeutung des Artikel 18 GG erörtert, sondern auch das gesamte GG 19 – Projekt befreiend selbstironisch reflektiert. Als versteckte, fröhliche Warnung deutet sich an: Der Zuschauer wird sich der Realität der Grundrechte stellen müssen – ignorieren ist zwecklos und auch gar nicht möglich.