Michael Bully Herbig

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Michael Bully Herbig

Kontakt

Michael Bully Herbig
herbX film gmbh, Bavariafilmplatz 7
82031 Geiselgasteig
Deutschland
+49 (0)89 62021880
info@herbx.de
www.michael-bully-herbig.de

Biografie

Profil / Arbeitsbereich

Von 1992 – 1994 stand Bully für die Radio Gong Morgenshow und von 1994 – 1995 für Radio Energy vor dem Mikrofon.

Nach 800 Folgen der beliebten Hörfunk-Comedy-Serie „Die Bayern Cops” – die 1996 mit dem BLM Hörfunkpreis für die beste Comedy-Reihe ausgezeichnet wurde – gründete er im selben Jahr seine Firma herbX medienproduktion gmbh, die unter anderem Texte für etliche Comedy-Programme verfasste. Danach folgte die Gründung der herbX tonstudios und ein Jahr später – gemeinsam mit seinem Partner und Cutter Alexander Dittner – die Postproduktionsfirma Xframe gmbh.

Darüber hinaus zeichnet er sich als Darsteller, Autor, Regisseur und Produzent für sechs Staffeln der „bullyparade” aus, die bei ProSieben ausgestrahlt wurden und sich größter Beliebtheit erfreuten. Mit ihr hatte Bully gut lachen. Seine Arbeit wurde mit drei Nominierungen für den renommierten Comedy-Preis Goldene Rose von Montreux und zwei Nominierungen für den Deutschen Fernsehpreis 2000 und 2001 honoriert.

Michael Bully Herbig spielte auch eine Hauptrolle in dem RTL-Movie „Die Bademeister” und präsentierte mit „Bully’s Late Light Show” die erste wöchentlich bundesweit ausgestrahlte Radioshow. Für die ProSieben-Sendung „Easy Bully“, die ebenfalls für die Goldene Rose von Montreux nominiert wurde, schrieb er das Drehbuch und stand als Hauptdarsteller vor der Kamera. Zudem veröffentlichte er 1998 seine erste Comedy-CD „Bully – Feines Fressi.”

Ein Jahr später sorgte der Tausendsassa erstmals im Kino für Lacher: Er gab sein erfolgreiches Regiedebüt mit „Erkan & Stefan“, dem ersten Kinoabenteuer des voll krassen Komikerduos Erkan Maria Moosleitner und Stefan Lust.

Für den Disney-Film „Ein Königreich für ein Lama” lieh er der Hauptfigur „Kusco“ seine Stimme und zeitgleich stieg auch seine zweite Comedy-CD „Unser (T)Raumschiff” in die Charts ein. Im Januar 1999 rief Bully die Filmproduktionsgesellschaft herbX film gmbh ins Leben, die mit „Der Schuh des Manitu” das erste Kinoprojekt in Angriff nahm. Für die Westernkomödie hatte er neben der Tätigkeit als Produzent und Autor auch die Regie und die Doppel-Hauptrolle übernommen. Mit fast 12 Millionen Kinobesuchern wurde „Der Schuh des Manitu” zum erfolgreichsten deutschen Film, in Österreich sogar der erfolgreichste Kinofilm aller Zeiten! Michael Bully Herbig wurde für dieses Projekt u.a. der Bayerische und der Deutsche Filmpreis verliehen, sowie der begehrte BAMBI 2001. Als 2004 dann „(T)Raumschiff Surprise – Periode 1” in die Kinos kam, lieferte Bully mit über 9 Millionen Kinobesuchern gleich den zweiterfolgreichsten deutschen Kinofilm hinterher.
 Keinem Produzenten oder Regisseur ist dies vor ihm gelungen!

Ein Jahr später wurde die erste Staffel der innovativen Comedy-Show „Bully & Rick” mit dem Deutschen Comedypreis ausgezeichnet. Während Bully noch als Produzent, Autor, Regisseur und Darsteller für die 2. Staffel tätig war, verkörperte er „Hui Buh – das Schloßgespenst“ in dem gleichnamigen Kinofilm und produzierte nebenbei auch noch sein erstes Computer-Animationsabenteuer „Lissi und der wilde Kaiser” – eine augenzwinkernde Hommage an die beliebten „Sissi“ Filme. Somit ist Bully der erste Regisseur in Deutschland, der sich an eine CG-Kinokomödie wagte und es hat sich gelohnt: „Lissi und der wilde Kaiser” wurde der erfolgreichste deutsche Kinofilm des Jahres 2007.

Im selben Jahr konnte man Bully in einer sehr ungewohnten Rolle im Kino bewundern: In „Asterix bei den Olympischen Spielen zeigte er sich von seiner eher stillen bzw. stummen Seite, und im darauf folgenden Jahr sorgte er für eine Menge himmlischen Wirbel … als „Boanlkramer“ in Joseph Vilsmaiers „Die Geschichte vom Brandner Kaspar. Für seine schauspielerische Leistung erhielt Bully nicht nur den Bayerischen Filmpreis sondern auch seinen dritten BAMBI.

Ebenfalls 2008 hat Deutschlands derzeit erfolgreichster Regisseur „Wickie und die starken Männer für die große Leinwand inszeniert – die erste Realverfilmung über den kleinen Wikingerjungen aus Flake. Seine „starken Männer“ suchte Bully im ersten und größten öffentlichen Kinofilm-Casting in der Geschichte der Republik und 2008 vergab Bully die Rollen von Wickies treuen Begleitern in der sechsteiligen Casting-Show „Bully sucht die starken Männer auf ProSieben. Im Kino startete „Wickie und die starken Männer“ am 09.09.09 und wurde mit 5 Millionen Kinobesuchern der erfolgreichste deutsche Kinofilm des Jahres. Michael Bully Herbig durfte hierfür u.a. seinen vierten BAMBI, seinen sechsten deutschen Comedypreis und seinen siebten Bayerischen Filmpreis entgegennehmen. Doch die bisher außergewöhnlichste Anerkennung dürfte wohl die gläserne Ehrenleinwand sein, die er vom Kinoverband für besondere Verdienste verliehen bekommen hat: Mit 5 Kinofilmen in 10 Jahren hat Bully 30 Millionen Zuschauer ins Kino geholt. Das ist ein einmaliger Rekord!

Für „Toy Story 3“ übernahm Bully die deutsche Synchronisation des Cowboys „Woody“ und im Juni 2011 öffnete das „Bullyversum in der Bavaria Filmstadt seine Tore. Eine einzigartige 3D-Filmerlebniswelt auf 2 Ebenen und über 1.500 qm. Bereits in den ersten Monaten strömten über 200.000 Besucher ins „Bullyversum“ und erlebten eine überraschende Entdeckungsreise rund um Bullys Werke und Ideenwelt.

Für den Leander Haußmann Film Hotel Lux” wechselte Michael Bully Herbig ins Charakterfach. Er war Hauptdarsteller und Co-Produzent der dramatischen Komödie, die 2012 u.a. mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet wurde und dreimal für den deutschen Filmpreis nominiert war.
Während „Hotel Lux“ auf diversen Filmfestivals um die Welt ging,  feierte im selben Jahr Helmut Dietls heiß diskutierte Polit-Satire „Zettl“ Premiere, für die Bully in die Rolle des Titelhelden schlüpfte.

Beim Deutschen Filmpreis 2012 wurde Michael Bully Herbig als erster Preisträger mit den Bernd Eichinger Preis geehrt.

2013 war Michael Bully Herbig das erste Mal in einer Hollywood-Produktion zu sehen. In der Komödie „The Incredible Burt Wonderstone“ spielte er neben Steve Carell und Jim Carrey einen Magier mit einer besonderen Beziehung zu Katzen.

Nach seinen Ausflügen ins reine Schauspielfach, nahm er noch im selben Jahr mit „Buddy“ das Ruder wieder selbst in die Hand. Bully schrieb das Drehbuch, produzierte den Film, spielte eine der Hauptrollen und führte Regie bei dieser Kinokomödie, die nicht nur aufs Zwerchfell, sondern auch ans Herz geht.  Michael Bully Herbig wurde dafür mit der ROMY, dem Österreichischen Filmpreis, in der Kategorie Beste Regie Kinofilm ausgezeichnet. Parallel kehrte er mit der sechsteiligen Sitcom „Bully macht Buddy“ für ProSieben ins TV zurück. Anders, als andere deutsche Sitcoms, wurde diese Show tatsächlich vor Live-Publikum aufgezeichnet. Die Show entwickelte sich – nach „Bully sucht die starken Männer“ – zum zuschauerstärksten TV-Format für Michael Bully Herbig.

Januar 2015 betrat Michael Bully Herbig mit großem Erfolg neues Terrain: Er wurde Testimonial für HARIBO. Somit trat Bully in die Fußstapfen von Thomas Gottschalk, der 24 Jahre lang die beliebte Süßwarenmarke repräsentiert hat. Gleich im ersten Jahr gelang es dem „Werbeneuling“ auf Platz eins einzusteigen und dafür wurde Michael Bully Herbig als Bestes Marken-Testimonial 2015 ausgezeichnet.

Im selben Jahr begeisterte das „Vollblut-Bühnentier“ (Zitat) nicht nur das Feuilleton sondern auch erstmals das Live-Publikum. Unter dem Motto „Classic meets Comedy“ füllte er die Musik- Säle mit seiner ganz eigenen Interpretation von Camille Saint-Sans „Karneval der Tiere“. Aufgrund der großen Nachfrage, wurde die Tour mit der Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg deutschlandweit auf zusätzliche 13 Städte ausgeweitet.

Ebenso klassisch ging es beim Konzert „Sounds of Bully‘s Cinema“ weiter. Humorvoll präsentierte Bully gemeinsam mit dem Münchener Rundfunkorchester und seinem Filmkomponisten Ralf Wengenmayr die Filmmusik zu seinen großen Kino-Hits. Das Konzert wurde vom BR trimedial übertragen.

Von Dezember 2015 bis Februar 2016 stand Michael Bully Herbig mit Til Schweiger, Matthias Schweighöfer und Jan Josef Liefers für den deutschen Hollywood-Regisseur Wolfgang Petersen vor der Kamera. Die Kinokomödie „Vier gegen die Bank“ feierte Ende Dezember 2016 ihre Weltpremiere in Berlin.

Zur gleichen Zeit bereitete Bully schon seine nächste eigene Kinofilmproduktion vor, den Episodenfilm „Bullyparade – Der Film“. Hierbei ist er für das Drehbuch, die Produktion und die Regie verantwortlich. Zusätzlich schlüpfte er mit seinen alten Weggefährten, Rick Kavanian und Christian Tramitz, in insgesamt 26 verschiedene Rollen. Pünktlich zum 20jährigen Jubiläum der gleichnamigen TV-Comedyshow, startete die Komödie am 17. August 2017 in den Kinos, setzte sich sofort an die Spitze der deutschen und österreichischen Kinocharts und mauserte sich zum zweiterfolgreichsten deutschen Kinofilm des Jahres. Mit „Bullyparade – Der Film“ lieferte Bully seinen fünften „Nr.1-Hit“ als Filmemacher ab. Sechs Monate später schlug der Film auch noch auf der Streaming Plattform Prime Video alle Rekorde. Hier legte „Bullyparade – Der Film“ den besten Start eines Films in der Geschichte von PrimeVideo in Deutschland hin.

Zuvor sorgte Bully aber noch in der 6-teiligen TV-Show „It‘s Showtime“ auf Sat1 für Lacher und Unterhaltung. Artisten, Magier und Künstler aus der ganzen Welt stellten sich nicht nur dem „Battle der Besten“, sondern auch den Jury-Mitgliedern Michelle Hunziker, Sasha und Bully. Anschließend war er für das Kino-Abenteuer „Jim Knopf und Lukas der Lokomotiv-führer“ in zwei Funktionen tätig. Bully unterstützte die teuerste deutsche Kinoproduktion aller Zeiten als Creative Producer und lieh dem kleinen Halb-Drachen Nepomuk seine Stimme.

Nach langjähriger Recherche und Vorbereitungszeit feierte der Thriller „Ballon“ am 12. September 2017 seine umjubelte Weltpremiere. In dem von Michael Bully Herbig produzierten und inszenierten Kinofilm handelt es sich um die wohl spektakulärste Flucht aus der ehemaligen DDR mit einem selbstgebauten Heißluftballon. Der hochkarätig besetzte Thriller wurde bereits wenige Wochen nach seinem erfolgreichen Kinostart in zahlreiche Länder verkauft. 

Mit „Tabaluga – Der Film“ schaffte es der gleichnamige, kleine Drache kurz vor Weihnachten auf die große Kinoleinwand. Für das Familien-Animationsabenteuer synchronisierte Bully den chronisch optimistischen Glückskäfer „Bully“.

Filmografie

Ballon

Ballon
Kino-Spielfilm 2018
Regieassistenz: Sebastian Ballhaus
Drehbuch: Thilo Röscheisen, Kit Hopkins, Michael Bully Herbig

Sommer 1979 in Thüringen: Die Familien Strelzyk und Wetzel haben einen waghalsigen Plan. Sie wollen mit einem selbst gebauten Heißluftballon aus der DDR in den Westen fliehen. Der Ballon ist gebaut, aber der Familienvater Günter Wetzel entscheidet sich gegen die Flucht, da er fürchtet, dass der Ballon zu klein geraten ist. Zu viert wagt die Familie Strelzyk das lebensgefährliche Abenteuer, doch kurz vor der Grenze sinkt der Ballon aufgrund technischer Schwierigkeiten. Es beginnt ein nervenaufreibender Wettlauf gegen die Zeit ...

Bullyparade - Der Film

Bullyparade - Der Film
Kino-Spielfilm 2017
Regieassistenz: Andrea Kapeller
Drehbuch: Michael Bully Herbig, Alfons Biedermann, Rick Kavanian, Christian Tramitz

Zwei Zwickauer reisen zurück in die Zone. Häuptling Winnetou wünscht sich einen Stammhalter. Das Kaiserpaar Sissi und Franz bezieht eine mysteriöse Immobilie. Lutz und Löffler mischen die Börse auf. Ein Planet voller schöner Frauen bringt Captain Kork, Mr. Spuck und Schrotty in große Verlegenheit. Und das alles in einem einzigen Film!

Buddy

Buddy
Kino-Spielfilm 2013
Regieassistenz: Christopher Doll

Eddie hat’s gut: haufenweise Kohle, dicke Autos und eine ganze Menge Frauen. Weil ihm aber sein Partyleben wichtiger ist als die Firma seines verstorbenen Vaters, sinken die Umsätze genauso rasant wie sein Image. Im Grunde könnte ihn nur ein Schutzengel retten. Und genau der platzt eines Tages in Eddies Leben! Da Eddie der Einzige ist, der seinen neuen „Buddy“ sehen und mit ihm sprechen kann, halten alle anderen Menschen Eddie schon bald für einen echten Psycho … und das ist erst der Anfang!

Wickie und die starken Männer

Wickie und die starken Männer
Kino-Spielfilm 2009
Regieassistenz: Christopher Doll
Drehbuch: Michael Bully Herbig, Alfons Biedermann
Produktion: Christian Becker

Eigentlich sind die Wikinger von Natur aus starke, unerschrockene und laute Gesellen. Nur Wickie ist da ganz anders: Er ist schlau, um nicht zu sagen: sehr, sehr schlau.

Als eines Tages eine Horde skrupelloser Drachenjäger Wickies Dorf Flake überfällt und sämtliche Kinder verschleppt, bleibt nur Wickie durch einen glücklichen Zufall unentdeckt.

Sofort hissen Wickies Vater, Wikinger-Chef Halvar und seine Männer Tjure, Snorre, Urobe, Gorm, Ulme und natürlich der gutmütige, starke Faxe die Segel. Natürlich nicht ohne Wickie, der seinen Stamm auf die abenteuerliche Rettungsmission begleitet. Keine Frage, dass er mit seinen schlauen und einmaligen Ideen seine Freunde immer wieder tatkräftig unterstützt. Frei nach dem Motto: "Keine Muskeln, dafür Köpfchen".

 

Lissi und der wilde Kaiser

Lissi und der wilde Kaiser
Kino-Animationsfilm, Kino-Spielfilm 2007
Drehbuch: Michael Bully Herbig, Alfons Biedermann

Der Yeti aus dem Himalaja geht einen Pakt mit dem Teufel ein: er soll dem Teufel die schönste Frau der Welt besorgen. Der Yeti entführt Lissi, die Kaiserin vom Kaiserreich. Wird es Kaiser Franz gelingen, seine geliebte Frau aus den Fängen des Yeti zu befreien und dadurch den Teufel auszutricksen?

(T)Raumschiff Surprise - Periode 1

(T)Raumschiff Surprise - Periode 1
Kino-Spielfilm 2004
Regieassistenz: Michael Twinem, Andrea Kapeller
Drehbuch: Michael Bully Herbig, Alfons Biedermann, Rick Kavanian

Ein skrupelloser Imperator eines fremden Planeten will die Macht an sich reißen. Dieser steht im Jahre 2304 kurz davor, seine Vision zu vollenden: die Eroberung der Erde! Die letzte Hoffnung für die Menschheit ist nun ausgerechnet die „lauwarme“ Besatzung des (T)Raumschiffs Surprise. Sie sollen in die Vergangenheit reisen, um die Welt zu retten!

Der Schuh des Manitu

Der Schuh des Manitu
Kino-Spielfilm 2001
Regieassistenz: Michael Twinem, Andrea Kapeller
Drehbuch: Michael Bully Herbig, Alfons Biedermann, Rick Kavanian

Wilder Westen, mitten im 18. Jahrhundert: Im Land, wo die Schoschonen schön wohnen, wird das Kriegsbeil ausgegraben! Denn die zu Unrecht des Mordes an Häuptlingssohn „Falscher Hase“ und des Raubes am Gold der Schoschonen beschuldigten Blutsbrüder Apachen-Häuptling Abahachi und Südstaatler Ranger sind vom Marterpfahl getürmt. Das bedeutet Krieg!

Was die Schoschonen nicht wissen: Die Totgeweihten wurden von Santa Maria, dem wahren Killer und Golddieb, befreit, der sich als Stammesfreund ausgibt. Dessen Handlanger Hombre nämlich kam beim Belauschen der Gefangenen Interessantes zu Ohren: Abahachi erinnerte sich plötzlich wieder an einen versteckten Schatz, mit dem man sich von den Schoschonen freikaufen könnte. Das Problem dabei ist nur, dass Abahachi sich nicht mehr erinnern kann, an wen er in jungen Jahren die anderen drei Teile der Schatzkarte verteilte...

Als sie merken, dass ihre Fesseln durchschnitten sind, flüchten sich Abahachi und Ranger, dicht gefolgt von Santa Marias Bande, zur Beauty-Farm Puder Rosa Ranch, wo sie auf Abahachis schwulen Zwillingsbruder Winnetouch treffen. Er besitzt einen Teil der Karte und kennt auch die Besitzer der restlichen zwei Teile: Grieche Dimitri und Halbblut Uschi. Also machen sich Abahachi und Ranger auf die Suche nach den beiden, während Winnetouch - als Abahachi verkleidet - die Schoschonen ablenken soll. Die aber haben noch einen weiten Fußweg vor sich, da sie außer einem mickrigen Pony null PS besitzen. Dafür steht aber Santa Marias Bande bereit, um Winnetouch einzufangen. Es beginnt eine irrsinnige Jagd um den Schatz...

 

 

 

Erkan & Stefan

Erkan & Stefan
Kino-Spielfilm 2000
Regieassistenz: Andrea Kapeller
Drehbuch: Philip Weinges und Günter Knarr
Produktion: Philip Voges

Das Rätsel um den Tod eines bekannten Politikers steht kurz vor der Aufklärung: Dem Hamburger Verleger Eckernförde liegt ein geheimes Tondokument vor, auf dem die letzten Minuten des Opfers aufgezeichnet sind. Das wissen auch der BND und die CIA, die eine Veröffentlichung der Kassette verhindern wollen. Aus Zufall landet das Corpus Delicti ausgerechnet in der Handtasche von Eckernfördes Tochter Nina, die im Flieger nach München sitzt, um ihre kranke Mutter zu besuchen. Aus Sorge um seine Tochter engagiert der Verleger zwei Bodyguards: Erkan und Stefan. Ein konkret krasses Verhängnis...