Kerstin Polte

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 Kerstin Polte

Kontakt

Kerstin Polte
Berlin
Deutschland
kerstin.polte@serienwerk.de
www.kerstinpolte.com

Biografie

Profil / Arbeitsbereich

Spielfilm Kino/TV (gerne: Komödie, Tragikomödie) / Dokumentarfilm (gerne: Musikfilm/Portrait)

Festivals/Preise:

  • Preis der deutschen Filmkritik
  • Auszeichnung Festival des deutschen Filmes Ludwigshafen
  • Auszeichnung der Bundesregierung als Kultur- und Kreativpilotin
  • nominiert Pardi di domani int. Filmfest Locarno
  • Förderpreis der Zürcher Hochschule der Künste
  • Publikumspreise auf queeren Filmfestivals in Hamburg, Bremen, Hannover, Zürich, Freiburg
  • Bester Film int. Filmfestiaval Georgien
  • Jury & Publikumspreis Filmfestival Landau

Ausbildung

Bachelor of Arts (Film, Theater, Literatur) - Quebec, Canada

Diplom-Medienkunst (Film) - HfG Karlsruhe (m. Auszeichnung)

Master of Arts (Spielfilmregie, Drehbuch) - Zürcher Hochschule der Künste

Drehbuchwerkstatt HFF München

Regieförderprogramm EKRAN - Wajda School Warschau

Sprachen

Französisch (2. Muttersprache), Englisch

Filmografie

sookee - von seepferdchen & schränken

sookee - von seepferdchen & schränken
Dokumentarfilm 2018 | arte
Drehbuch: Kerstin Polte
Produktion: Serienwerk

Der Film zeigt ein vielschichtiges und intimes Porträt von Sookee, einer queer-feministischen Rapperin und linken Aktivistin, die schon seit Jahren gegen Sexismus, Homophobie und Rassismus im deutschen Hip-Hop kämpft und das nicht nur mit ihrer Musik.

Ob beim Schminken hinter- oder beim Rappen auf der Bühne, vor einer Schulklasse, in einer philosophischen Vorlesung, auf einer lesbischen Hochzeit, bei ihrer Mutter in der Küche oder beim Texten im Park – ihr Leben und Denken sind eins mit ihren Texten und politischen Anliegen:

Toleranz und Liebe statt Ausgrenzung und Schubladen. Ehrlichkeit statt Überheblichkeit.

Wer hat eigentlich die Liebe erfunden?

Wer hat eigentlich die Liebe erfunden?
Debüt, Kino-Spielfilm 2018 | arte/SR, SRF, Teleclub
Regieassistenz: Katharina Lindenau
Drehbuch: Kerstin Polte
Produktion: Maximilian Leo, Jonas Katzenstein

Ein Film darüber, warum es sich lohnt laut zu träumen. Und dass bis zum letzten Atemzug alles möglich ist.

 

Charlotte (Corinna Harfouch) steckt in einer schwierigen Phase: Nach 37 Jahren, 5 Monaten und 21 Tagen besteht ihre Ehe mit Paul (Karl Kranzkowski) nur noch aus Routine und Missverständnissen. Dabei hätte sie ihm viel zu erzählen; zum Beispiel, dass sie in letzter Zeit mehr vergisst, als sie erlebt.

 

Doch Charlotte hat beschlossen, ihr Leben noch einmal in vollen Zügen genießen. Und so lässt sie ihren Mann einfach an einer Autobahnraststätte zurück, um gemeinsam mit ihrer aufgeweckten Enkelin Jo ans Meer aufzubrechen.

 

Mithilfe der Truckerin Marion (Sabine Timoteo) reisen Paul und Jos chaotische Mutter Alex (Meret Becker) den beiden hinterher. Auf einer einsamen Insel angekommen, treffen sie sich in der äußerst ungewöhnlichen ‚Pension Horster‘. Allmählich findet die Familie dort wieder zueinander, und auch Charlotte und Paul versuchen, ihre Liebe neu zu erfinden.

 

Preis der deutschen Filmkritik / Auszeichnung Festival des deutschen Filmes Ludwigshafen

Kein Zickenfox

Kein Zickenfox
Dokumentarfilm 2015 | rbb
Drehbuch: Kerstin Polte, Dagmar Jäger
Produktion: Claus Wischmann

Ein Film über das größte Frauenblasorchester der Welt.

Ein Film über 66 ganz normale, ganz außergewöhnliche Frauen.

EIN FILM DARÜBER WIE SCHÖN ES IST UNTERSCHIEDLICH ZU SEIN.

 

Buch & Regie / Publikumspreise auf Festivals in Bremen, Hamburg, Hannover, Freiburg, Zürich.

Letzte Runde

Letzte Runde
Kurzfilm 2012 | SRF
Drehbuch: Kerstin Polte
Produktion: Cornelia Seitler

Elisabeth hat nur noch ein Ziel: pünktlich zu sterben. Robert hat schon lange kein Ziel mehr. Als ihnen das Benzin ausgeht, entdecken sie, dass auch ein Umweg zum Ziel führen kann.

 

Premiere: int. Filmfest Locarno 2012

510 Meter über dem Meer

510 Meter über dem Meer
Kurzfilm 2009 | Teleclub
Regieassistenz: Fanny Vasquez
Drehbuch: Kerstin Polte

Ein kleiner Flughafen in der Schweiz. Simone muss ihren Vater beerdigen. Doch sie verpasst ihren Anschlussflug. Natalie wartet. Auf wen, das weiss sie noch nicht. Sie sammelt die Zeit, die inzwischen vergeht.

Zwei Fremde, gefangen in einer Nacht.

Fernab von der Zeit die weiter schlägt. Und sie doch einholt.

 

(lief auf über 150 int. Filmfestivals, mehrere Preise)