Bundesverband Regie e.V.

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Aktuelles
  • Gemeinsame Pressemitteilung zum Telemedienauftrag

    Politik nimmt Filmbranche den Online-Markt – 18.06.2018

    Ministerpräsidentenkonferenz beschließt Ausweitung der Mediatheken - zulasten der audiovisuellen Kultur- und Kreativwirtschaft [weiter lesen]

  • Kontrakt 18-Initiative der Drehbuchautoren

    Faire Vertragsbedingungen nur in Zusammenarbeit von Regie und Drehbuch – 18.06.2018

    Forderung nach angemessener Würdigung von Regie und Drehbuch als Urheber für ihre Rollen in der Entstehung von Filmwerken. [weiter lesen]

  • Themis - Vertrauensstelle gegen Missbrauch und Gewalt

    BVR Mitbegründer – 01.06.2018

    Verbände und Gewerkschaften der Film- und Fernsehbranche gründen gemeinsam mit Vertretungen der ProduzentInnen, Sender, Theater und Orchester in Deutschland einen Verein als Träger für eine unabhängige Vertrauensstelle gegen sexuelle Belästigung und Gewalt [weiter lesen]

  • Geschäftsführungswechsel im Bundesverband Regie e. V.

    Edith Forster tritt die Nachfolge von Dr. Jürgen Kasten an – 26.04.2018

    Zum 1. April 2018 hat die Fachanwältin für Urheber- und Medienrecht und Wirtschaftsmediatorin die Arbeit in der Geschäftsstelle des BVR aufgenommen. [weiter lesen]

  • Podiumsdiskussion von BVR und VG Bild-Kunst während der Berlinale 2018

    "Enteignet Europa die Urheber?" oder "Es brennt bei den Vergütungsanspüchen für die digitalen Medien." – 08.03.2018

    Am 18.2.2018 fand in Berlin das von BVR und VG Bild-Kunst veranstaltete Panel zur laufenden EU-Gesetzgebung statt unter dem Titel: „Enteignet Europa die Urheber? oder „Es brennt bei den Vergütungsanspüchen für die digitalen Medien“ zum Stand der europäischen Urheber-Gesetzgebungsverfahren Rundfunk-Verordnung Cab/Sat und der Richtlinie „Copyright in the Digital Single Market“. Schwerpunkt war die Betrachtung der bald zu entscheidenden „Copyright-Richtlinie". [weiter lesen]

  • BVR goes feminine

    Mitgliederversammlung 2018 des Bundesverband Regie e.V. – 21.02.2018

    Erstmals in seiner Geschichte hat der BVR in seiner Mitgliederversammlung mehr Frauen (6) als Männer (5) in seinen Vorstand gewählt. [weiter lesen]

  • Dringende Petition der SAA zur europäischen Gesetzgebung

    Bitte unterzeichnen Sie diese Petition – 02.02.2018

    Ende März 2018 wird die geplante EU-Richtlinie zum Urheberrecht den federführenden Rechtsausschuss des EU-Parlaments passieren. Das ist unsere letzte Chance ... [weiter lesen]

  • Beschwerdestelle bei sexualisierten Übergriffen

    BVR unterzeichnet Eckpunktepapier – 01.02.2018

    Der BVR gehört zu den Unterzeichnern eines Eckpunktepapiers für die Gründung einer gemeinsamen Einrichtung zur Entwicklung und Wahrung genderbezogener Ethikregeln in der Filmbranche, gemeinsam mit dem Bundesverband Schauspiel e.V. (BFFS), Pro Quote Regie e.V., der Deutschen Filmakademie, der Deutschen Fernsehakademie, ver.di, der Deutschen Produzentenallianz für Film und Fernsehen, dem Bundesverband Casting e.V. (BVC), der Bundesvereinigung Maskenbild e.V., dem Interessenverband Synchron e.V. (IVS), dem Verband der Agenturen (VDA), dem Verband der Nachwuchsagenturen (VDNA) und dem Verband der Schauspieler-Agenturen (VDSA). [weiter lesen]

  • Muster ohne Wert

    Urheberverbände sehen Vergütungsregel RTL / BVK kritisch – 17.01.2018

    Die Mediengruppe RTL Deutschland hat mit dem Bundesverband Kinematografie (BVK) eine Gemeinsame Vergütungsregel (GVR) abgeschlossen, die für Kameraleute im Erfolgsfall eine Folgevergütung bieten soll. Der Bundesverband Regie (BVR), der Verband Deutscher Drehbuchautoren (VDD) sowie der Bundesverband Schauspiel (BFFS) kritisieren, dass diese Folgevergütungsvereinbarung leider kaum Folgen haben wird. [weiter lesen]

  • Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

    wir benötigen Eure Mitwirkung! – 28.12.2017

    Die am 15.12.2017 in Zusammenarbeit mit FERA und FSE gestartete Untersuchung der Uni Gent, wird die wichtigste Bestandaufnahme bezüglich der Vergütung von audiovisuellen Urhebern sein. Sie wird ein wesentliches und grundsätzliches Instrument für unsere gesamte politische Arbeit auf deutscher und europäischer Ebene in den nächsten Jahren darstellen. [weiter lesen]

  • Mit CAB/SAT werden jetzt in Brüssel und Strassburg die Weichen für die Zukunft der Kreativwirtschaft gestellt

    Appell der audiovisuellen Kultur- und Kreativwirtschaft an die EU-Abgeordneten – 08.12.2017

    Lesen Sie nachfolgend den Brief, der heute von den Kreativverbänden der Filmwirtschaft unterzeichnet von der Spio an die deutschen EU-Abgeordneten geschickt wurde. [weiter lesen]

  • Vierter Regie-Diversitätsbericht des BVR 2016 veröffentlicht

    Während der TAGE DER REGIE in München am Wochenende des 4./5. Nov. 2017 wurde der neue Regie-Diversitätsbericht, der Senderdaten des Jahres 2016 untersucht, der Öffentlichkeit vorgestellt. – 07.11.2017

    Auch mit dem vierten Regie-Diversitätsbericht zu Gender und Altersstruktur möchte sich der BVR für mehr Diversitätsmanagement in der deutschen Film- und Fernsehbranche einsetzen. [weiter lesen]

  • Die Deutschen Regiepreise METROPOLIS 2017 wurden vergeben

    Die Mitglieder des Regieverbands wählten ihre Jahrgangsbesten – 06.11.2017

    Bereits zum siebten Mal wurden die Deutschen Regiepreise METROPOLIS während einer Galaveranstaltung in der Hochschule für Fernsehen und Film in München vergeben. [weiter lesen]

  • Erweiterte Telemediennutzung kann nicht aufwendungsneutral sein

    MPin Malu Dreyer fordert faktische Teil-Enteignung von Urhebern, Künstlern und Produzenten – 25.10.2017

    Die Äußerung der MPin Malu Dreyer zur geplanten Erweiterung des Telemedienangebotes von ARD und ZDF hat die Urheber- und Kreativverbände BVR, BVK, BFS, BFFS, VDD und VSK auf die Palme gebracht [weiter lesen]

  • Erstmalig Preis für Regieassistenz im Deutschen Regiepreis METROPOLIS

    Jannet Fechner-Preis 2017 geht an Helga Asenbaum – 24.10.2017

    Sie sind die wichtigsten Mitarbeiter der Regie. Trotzdem gibt es bisher keinerlei Preise für Regieassistenten und Regieassistentinnen. [weiter lesen]

  • Stellungnahme des Bundesverband Regie e.V.

    zur aktuellen Diskussion über Machtmissbrauch und sexuelle Belästigung in der Film- und Fernsehbranche – 23.10.2017

    Vor dem Hintergrund der verstörenden Berichte über Film- und Fernsehschaffende, die ihre Machtposition missbrauchen und Schwächere nötigen, ob in einem strafrechtlich verfolgbaren oder auch nur in einem moralisch verwerflichen Rahmen, stellt der Vorstand des Bundesverbandes Regie folgendes fest: [weiter lesen]

  • Brief zum Telemediengesetz an die Ministerpräsidenten der Länder

    Keine uferlose Ausweitung des Auftrags des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zulasten einer vielfältigen Medienlandschaft in Deutschland – 10.10.2017

    Am 6. Oktober 2017 sandten 16 Verbände der Filmbranche folgenden Brief an die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder [weiter lesen]

  • Mediatheken nicht zu Lasten der Filmbranche ausweiten

    Telemediennovelle darf nicht ohne Auftrags- und Strukturreform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gedacht werden – 09.08.2017

    Am 8.8. fand in der Landesvertretung Sachsen-Anhalts eine Anhörung zur Novellierung des Rundfunkstaatsvertrages statt. Es geht dabei um die zukünftigen Telemedienangebote, die ARD und ZDF rundfunkrechtlich vorhalten dürfen. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass die Bundesländer eine massive Ausweitung des Mediathekenangebotes von ARD und ZDF auf den Weg bringen wollen. Dies wäre jedoch nur akzeptabel, wenn ARD und ZDF endlich eine angemessene Vergütung für die sich dynamisch entwickelnden Mediathekennutzungen einräumen. Die vollständige Stellungnahme des BVR zu diesem wichtigen medienpolitischen Regelungskomplex finden Sie in dem Link am Ende der nachfolgenden Pressemitteilung. [weiter lesen]

  • Appell der europäischen Filmemacher

    während der Filmfestspiele Cannes – 22.05.2017

    80 Filmemacher haben heute Morgen den nachfolgenden Aufruf unterzeichnet und während der Filmfestspiele Cannes veröffentlicht. [weiter lesen]

  • Urheber/innen gehören in den Mittelpunkt des Urheberrechts

    Welttag des Urheberrechts und Welttag des geistigen Eigentums weisen auf die Bedeutung der Werkschöpfer/innen – 26.04.2017

    Die UN-Organisationen Unesco und World Intellectual Property Organisation (WIPO) haben den 26. April zum WELTTAG DES GEISTIGEN EIGENTUMS und den 23. April zum WELTTAG DES URHEBERRECHTS erklärt. An diesen Tagen sollen Wert und Wichtigkeit der Schöpfungsleistung des Urhebers/der Urheberin und seines/ihres daraus erwachsenden geistigen Eigentums verdeutlicht werden. Das ist angesichts der Bedrängnis, in die das Urheberrecht im digitalen Zeitalter gerat, auch dringend notwendig. Denn mit der tech... [weiter lesen]

  • Regisseure verhandeln weiter mit der ARD

    Mitgliederversammlung des Bundesverbands Regie auf der Berlinale – 10.02.2017

    Im Zentrum der Mitgliederversammlung des BUNDESVERBANDS REGIE e.V. am ersten Berlinale-Tag standen die Verhandlungen über Gemeinsame Vergütungsregeln nach § 36 UrhG für ARD-Auftragsproduktionen. [weiter lesen]

  • Die Verleihung des Deutschen Regiepreises METROPOLIS 2016

    Die Verleihung des Deutschen Regiepreises METROPOLIS 2016

    Gestern wurden die Gewinner und Gewinnerinnen in der HFF München gefeiert – 07.11.2016

    Zum sechsten Mal wählten die Mitglieder des Bundesverbandes Regie e.V. (BVR) aus ihren Reihen die Besten Kolleginnen und Kollegen in den Kategorien Kinofilm, Kinder- u. Jugendfilm, Dokumentarfilm, Nachwuchsfilm, TV-Film und TV-Serie und feierten gestern Abend in einer unterhaltsamen Gala in der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF) die Gewinner und Gewinnerinnen der goldenen METROPOLIS Würfel. Die sonntägliche Gala war der Höhepunkt der TAGE DER REGIE, die mit interessanten und w... [weiter lesen]

  • Frauen in fiktionaler deutscher TV- u. Kino-Regie immer noch weit unterrepräsentier

    Frauen in fiktionaler deutscher TV- u. Kino-Regie immer noch weit unterrepräsentiert

    BUNDESVERBAND REGIE legt neuen Gender-Diversitätsbericht vor – 03.11.2016

    Sowohl im Fernseh- wie auch im Kinobereich ist der Beschäftigungsanteil von Regisseurinnen noch immer gering, stellt der 3. Regie-Diversitätsbericht des Bundesverbandes Regie e.V. aktuell für das Jahr 2015 fest. Damit zementiert sich im sechsten Jahr der Analyse das Bild eines vor allem von Männern geprägten Berufsstandes, obwohl an den staatlichen Filmhochschulen seit den 1990er ... [weiter lesen]

  • Der europäische Dachverband FERA fordert faire Vertragsbedingungen für Regisseure

    Der europäische Dachverband FERA fordert faire Vertragsbedingungen für Regisseure

    PM nach der Jahresversammlung 2016 in Amsterdam – 14.10.2016

    Der europäische Dachverband der Film- und Fernsehregisseure/innen (FERA) begrüßte auf seiner jährlichen Mitgliederversammlung in Amsterdam die aktuelle Aussage von Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission, dass „Künstler und Urheber unsere Kronjuwelen sind“, als einen Schlüsselbegriff europäischer Identifikationsmöglichkeit. Er würdigt damit auch die zentrale Rolle, die audiovisuelle Regisseure/innen für die Erweiterung des digitalen Binnenmarktes und Förderung... [weiter lesen]

  • Die Nominierten für den Deutschen Regiepreis METROPOLIS 2016

    Die Nominierten für den Deutschen Regiepreis METROPOLIS 2016

    Preis für das Lebenswerk geht an EDGAR REITZ – 21.09.2016

    Der BUNDESVERBAND REGIE e.V. (BVR) ist mit über 800 Mitgliedern eine der mitgliederstärksten Berufsvereinigungen der Film- und Fernsehbranche. Um die Qualität der Werke seiner Mitglieder zu würdigen sowie öffentlich herauszustellen und um die Position von Regisseuren und Regisseurinnen durch Nominierung und Auszeichnung zu stärken, verleiht der BVR den Deutschen Regiepreis METROPOLIS. 2016 erfolgt dies bereits zum sechsten Mal. Der Deutsche Regiepreis ist die Spitzenauszeichnung von... [weiter lesen]

  • Der Regierungsentwurf zum Urhebervertragsrecht ist ein Rückschritt

    Der Regierungsentwurf zum Urhebervertragsrecht ist ein Rückschritt

    Er zementiert unangemessene Vergütungen und die Prekarisierung der Künstler*innen – 01.06.2016

    Der Regierungsentwurf zum Urhebervertragsrecht lässt die Urheber*innen im Regen steht. Passend dazu war das Wetter auf einer Demonstration vor dem Reichstag: es regnete in Strömen. Trotzdem waren mehr als 100 Urheber*innen erschienen, um auf Leitern zu steigen, und so symbolisch in einem treffenden Bild gleiche Augenhöhe bei individuellen wie kollektivvertraglichen Vereinbarungen anzumahnen. Denn davon sind wir nach dem Salto rückwärts des Bundesjustizministers Maas, den er offensichtlich a... [weiter lesen]

  • Eine halbe Briefmarke weniger

    Eine halbe Briefmarke weniger

    BVR zu den Empfehlungen des 20. KEF-Berichts – 25.04.2016

    Die Empfehlung der Kommission zur Ermittlung des Finanzierungsbedarfs der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (KEF), die Haushaltsabgabe um 0,30 EUR pro Monat zu senken, setzt die rundfunkpolitische Symbolpolitik der letzten Jahre fort. Da die Rundfunkgebühren ab 2020 massiv ansteigen werden, ist das wenig verständlich. Beitragskontinuität in Form weiterer Rücklagenbildung wäre der sinnvollere Weg gewesen. Begleitet werden sollte dies durch zwei grundlegende strukturelle Auflagen: 1. ... [weiter lesen]

  • Merkel und Maas lassen Urheber und Urheberinnen im Regen stehen

    Merkel und Maas lassen Urheber und Urheberinnen im Regen stehen

    Der Regierungsentwurf zum Urhebervertragsrecht dreht Urheberinnen und Urhebern eine Nase – 16.03.2016

    Die Novellierung des Urheberrechtsgesetzes sollte UrheberInnen und ausübende KünstlerInnen stärken und ihnen mehr Rechtsansprüche und Verfügungsmöglichkeiten als bisher geben. Davon ist fast nichts mehr übriggeblieben! Zumindest dann, wenn der heute im Kabinett beratene Regierungsentwurf tatsächlich Gesetz werden sollte. Der aktuelle Regierungsentwurf des ursprünglich intendierten Gesetzes zur Stärkung der vertraglichen Stellung von Urhebern/Urheberinnen und ausübenden Künstlern/... [weiter lesen]

  • Neue Mindeststandards für Kinofilm-Regisseure/innen

    Neue Mindeststandards für Kinofilm-Regisseure/innen

    Produzentenallianz und Bundesverband Regie vereinbaren Vergütungsregel Kinofilm – 10.03.2016

    Nach langwierigen Verhandlungen haben die Allianz deutscher Produzenten – Film und Fernsehen e.V. und der Bundesverband Regie e.V. (BVR) unmittelbar vor der Berlinale eine Gemeinsame Vergütungsregel gemäß § 36 UrhG unterzeichnet, die den Mindeststandard für Regie-Gagen und Erfolgsbeteiligungen der Regisseure/innen definiert. Bisher gab es keine kollektivvertraglichen Regelungen für Kinofilm-Regie. Die Beteiligung an Erlösen nach dem 2015 in Kraft getretenen Ergänzungstarif-Vertrag, den... [weiter lesen]

  • Regiekladde als Drehbuchhalter

    Nur für BVR-Mitglieder [anmelden]